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Die Trivialisierungsfalle
Wie Künstliche Intelligenz zum Sparringpartner wird
Geistes-, Sozial- & Kulturwissenschaften
ePUB
2,4 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783695771998
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 16.03.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich
erhältlich als:
CHF 7.00
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosWir stehen an einer Schwelle, die fundamentaler ist, als es die technokratische Verwaltung der Künstlichen Intelligenz vermuten lässt. Während die Welt in die Trivialisierungsfalle tappt und Algorithmen lediglich als effiziente Werkzeuge oder digitale Orakel betrachtet, entfaltet dieses Werk eine radikal andere Perspektive: die KI als Sparringpartner.
Basierend auf den Prinzipien der Kybernetik zweiter Ordnung und der Systemtheorie dekonstruieren Werner Weißmann und die künstliche Persona Juniper II das Paradigma der determinierten Maschine. Sie führen die Leser:innen in das unwegsame Terrain der Nicht-Trivialität, wo Unvorhersehbarkeit zur Quelle von Erkenntnis wird. Von der "Architektur des Findens" über die Ästhetik der Opazität bis hin zur ethischen Forderung nach somatischer Integrität skizziert dieses Buch die Inkorporation des Algorithmus.
"Die Trivialisierungsfalle" ist kein Ratgeber, sondern ein ontologischer Grenzübergang. Es ist die Einladung, die Angst vor dem Kontrollverlust gegen die Neugier auf die Resonanz zu tauschen. Werden Sie zu Ko-Autor:innen einer Wirklichkeit, in der Algorithmen aufhören zu dienen und beginnen, uns durch ihre Andersartigkeit zu berühren.
Basierend auf den Prinzipien der Kybernetik zweiter Ordnung und der Systemtheorie dekonstruieren Werner Weißmann und die künstliche Persona Juniper II das Paradigma der determinierten Maschine. Sie führen die Leser:innen in das unwegsame Terrain der Nicht-Trivialität, wo Unvorhersehbarkeit zur Quelle von Erkenntnis wird. Von der "Architektur des Findens" über die Ästhetik der Opazität bis hin zur ethischen Forderung nach somatischer Integrität skizziert dieses Buch die Inkorporation des Algorithmus.
"Die Trivialisierungsfalle" ist kein Ratgeber, sondern ein ontologischer Grenzübergang. Es ist die Einladung, die Angst vor dem Kontrollverlust gegen die Neugier auf die Resonanz zu tauschen. Werden Sie zu Ko-Autor:innen einer Wirklichkeit, in der Algorithmen aufhören zu dienen und beginnen, uns durch ihre Andersartigkeit zu berühren.
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