Warum gibt es uns, wie alles Belebte und Unbelebte, überhaupt? Welche Bedingungen bestimmen unser Dasein in dieser komplexen, einzigartigen und allein realen Welt? Ein rationaler und unkonventioneller Diskurs über Bewusstsein und das Ich, Denken und Gefühle, freier oder bedingter Wille, die Welt als Realität oder bloße Illusion, Glück und Leid(en), Liebe, Erotik und Sexualität, Kunst, Musik und Kitsch, gut oder böse: Recht, Moral und Ethik, Aberglaube, Tod und Religion. Insgesamt, fernab von jeder ideologischen oder programmatischen Befangenheit, ein schlüssiges Bild menschlicher Existenz in einer Welt, deren Zukunft es vernunftgerecht zu sichern gilt.
Friedrich Peer Seitz (geboren in Stuttgart, Studium, Autor) schreibt für Leserinnen und Leser, die nicht mit dem Strom modischer Denkvorstellungen schwimmen wollen und gerne auch kritisch gegen den Strich schlussfolgern, die sich fremde Meinungen nicht ohne kritisches Hinterfragen zu eigen machen und die gegenüber Einflüsterungen, Ideologien und Indoktrination immun sind, die sich einerseits von Esoterik, von Aberglaube und jeglichen irrationalen Spekulationen fundamentalreligiöser oder auch pseudophilosophischer Herkunft distanzieren, sich aber andererseits deshalb keineswegs nur in rein materialistischen Denkwelten zu Hause fühlen, die zu Betroffenheit und Empfindsamkeit gegenüber den Problemen unserer Welt fähig sind, die der Kultur und Natur gleichermaßen zugetan sind und die zwischenmenschliche Gefühle, geistige Werte, Ästhetik und Kunst zu schätzen wissen.
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