Drei Jahre unter den Comanchen Die wahre Geschichte des Texas Rangers Nelson Lee Im April 1855 überfallen Comanchen eine Gruppe Viehtreiber in den Bergen Westtexas´. Die meisten Männer sterben sofort - nur Lee und drei seiner Gefährten werden verschleppt. Was folgt, ist eine atemberaubende Odyssee: drei Jahre Gefangenschaft bei den berüchtigtsten Reitern der Prärie, Verkauf von Häuptling zu Häuptling, Folter, Rituale und ein silbernes Wunderwerk - eine laute Weckeruhr -, das die Comanchen als "sprechendes Kind der Sonne" verehren und das Lee das Leben rettet. Zuerst ein Sklave, wird er schließlich Stammesmitglied, heiratet eine Comanchin und erlebt hautnah das Leben der nomadischen Krieger: Bisonjagd, Kriegstänze, blutige Riten und eine Kultur, die von Stolz und unbarmherziger Härte geprägt ist. Ein authentisches, atemloses Western-Epos aus der Blütezeit der großen Plains-Völker - voller Gewalt, List, Überlebenskunst und kultureller Begegnung. Für alle, die echte Indianer-Geschichten, Grenz-Abenteuer und die wilde Seite des Alten Westens lieben.
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