Dieses Buch versammelt eine Reihe von tief empfundenen Kurzgeschichten, die an den Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit, Schmerz und Heilung, Erinnerung und Neubeginn wandern. Jede Geschichte ist ein eigenes Universum: mal leise wie ein flüsternder Gedanke, mal wild wie ein aufgewühltes Herz. Die Figuren suchen nach Heimat, nach Liebe, nach einem Ort im Inneren, an dem die Stille nicht bedroht, sondern tröstet. Es sind Erzählungen über verlorene Stimmen, über Kindheitsschmerz, über die zerbrechliche Hoffnung inmitten der Dunkelheit und über das Licht, das trotz allem wiederkehrt. Dieses Werk lädt die Leser ein, sich in den Spiegeln dieser Geschichten selbst zu erkennen und die feinen Risse in der menschlichen Seele neu zu verstehen. Ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern gefühlt wird.
Ahmad Al Gariby wurde 2004 in Idlib, Syrien, geboren und ist das jüngste von sieben Geschwistern. Im Alter von neun Jahren musste er aufgrund des Krieges seine Heimat verlassen und fand in Deutschland eine neue Heimat mit vielen Herausforderungen, aber auch neuen Chancen. Er lernte die deutsche Sprache, schloss die Realschule erfolgreich ab und begann anschließend eine Ausbildung im sozialpädagogischen Bereich. Seit etwa einem Jahr arbeitet er als sozialpädagogischer Assistent in einer Kindertagesstätte ein Beruf, in dem er den inneren Frieden fand, nach dem er so lange gesucht hatte. Neben seiner pädagogischen Arbeit ist Ahmad als Content Creator auf sozialen Medien aktiv. Dort teilt er Kochvideos, kreative Ideen und inspirierende Gedanken. In seiner Freizeit schreibt er Kurzgeschichten und Romane. Der Autor veröffentlichte sein erstes Buch mit dem Titel Der Weg des Friedens. Darauf folgte der Roman Eine Frau am Rand des Berges in arabischer und deutscher Sprache sowie die Kinderbücher Die Hexe Celina und die Zitronen und Guten Morgen, liebe Sonne. Er arbeitet kontinuierlich daran, seine literarische Stimme weiterzuentwickeln als Ausdruck seiner Geschichte, seines Widerstands und seiner Hoffnung
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