Eine junge Frau hält einen Prospekt in den Händen. Der Titel: "Ein weisses Häubchen wünsch ich mir". Genau das wünscht sie sich auch. Aber hat sie trotz ihrer angeborenen Muskelschwäche eine Chance, Krankenschwester zu werden? die christliche Krankenpflegeschule Bethanien nimmt sie als Schülerin auf. Wie aber schafft sie diese Lehrzeit? Wie das Überwinden einer lebensbedrohlichen Situation? Das 1970 bis 1973 geschriebene Tagebuch ist authentisch. Nichts im Text wurde geändert, es ist die Sprache einer Zwanzigjährigen. Das Tagebuch wird zum Zeitdokument, hat sich die Pflegeausbildung doch grundsätzlich verändert.
Geb. 1949 in CH-Küblis GR, Handelsschule, Lehrerin für Krankenpflege, Anatomie und Physiologie, Studium der Anatomie, Klinischen Psychologie, Masterstudium in Supervision und graduiert als Integrative und Gestalttherapeutin. Verheiratet, Mutter einer Tochter und eines Sohnes. Lebt in CH-Schlieren ZH und ist als Schriftstellerin, Liedermacherin und Psychotherapeutin in eigener Praxis tätig. Für ihren Erstling «Irren ist ärztlich» erhielt sie den Literaturpreis des Kantons Luzern, für ihr Gesamtwerk den Kulturpreis «Goldene Lilie» der Stadt Schlieren. Pro Helvetia unterstützte sie mit je einem Werkauftrag für «Das Schweizerkreuz nicht mehr ertragen» sowie für die historische Aufarbeitung bezüglich des Erziehungsheims Rathausen im Buch «Rosenkind». Im aktuellen Buch veröffentlicht sie ihr von 1970 bis 1973 geschriebenes Tagebuch, das ihre Lehrzeit als Krankenschwester festhält.
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