Christoph Johannes Meyer, geb. 1952, hat in der beruflichen Sozialen Arbeit als Systemiker die subjektiv zu erlebenden Wirklichkeiten des Daseins erkundet. In seinen human- und geisteswissenschaftlichen Arbeiten beruht die Existenz des Menschen auf dem evolutiven Ur-System der Polarität in der Dreiheit.
Ein verlässlicher Kompass für das persönliche human- und geisteswissenschaftliche Menschenbild.
Einst waren wir getriebene Menschen, heute bezeichnen wir uns als Homo sapiens. Und morgen? Wir erfahren unvorhersehbare geistige Verwandlungen und vollziehen in ihnen fortwährend nachvollziehbaren menschlichen Wandel.
Unsere Existenz beruht auf dem evolutiven Ur-System der Polarität in der Dreiheit. Drei geistige Gestaltungsräume sind in uns angelegt: die Psyche, die Leerheit und die Seele. Die Psyche ist uns erschlossen. In ihr ist alles, was wir auf Erden sind, geistig gebunden. Sobald wir die Leerheit erfassen, wird uns die geistig reine Sicht auf die Ereignisse in der Psyche gewährt. Später wird sich uns auch noch das Tor zum freien Geist in der Seele öffnen. Entscheiden wir uns für ihn, sind wir befähigt, ohne Erwartungen uns mit anderen Menschen zu verbinden.
Gegenwärtig gehen wir noch vermessen davon aus, unsere selbst ersinnten und erdachten Wirklichkeiten seien Wahrheiten. Wir führen leidenschaftlich Streit um Gut und Böse, Richtig und Falsch bis hin zu selbstgefälligen Kriegen. Aus eigenen Kräften können wir den Weg hin zu einem wahrhaft friedfertigen Dasein nicht beschreiten.
Aber durch die geistigen Verwandlungen werden wir uns menschlich wandeln können, ausgehend vom Prinzip «Geben und Nehmen» über das «Hingeben und Empfangen» hin zum «Hingeben im Empfangen».
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.