23. Juli 2024 - ein Tag, der Beccas Grenzen sichtbar macht.
Ein Einsatz gerät außer Kontrolle.
Becca, junge Polizeikommissarin, infiltriert ein kriminelles Netzwerk - und findet sich tiefer verstrickt, als ihr bewusst ist. Doch die eigentliche Gefahr kommt nicht nur aus dem Darknet. Sie kommt aus ihrer Vergangenheit - und aus dem, was sie vor sich selbst verdrängt.
Während der Zugriff beginnt und jede Sekunde zählt, kämpft Becca nicht nur gegen die Täter. Sie kämpft gegen Entzug, Kontrollverlust und die Stimmen, die sie am Verstummen hindern.
Ein Thriller über einen einzigen Tag - roh, intensiv und psychologisch. Kein klassischer Fall, sondern ein Fragment aus Beccas Welt: nah, ungeschönt und nachhallend.
Günter Schaden, geboren 1971 in Wien, schreibt über Situationen, in denen vertraute Ordnungen ins Wanken geraten. Seine Arbeiten verbinden analytische Präzision mit psychologischer Verdichtung und richten den Blick auf Zustände, in denen Entscheidungen unter Druck entstehen.
Mit der Thriller-Reihe "Schattenlicht" erzählt er keine klassischen Fälle, sondern fragmentarische Momentaufnahmen aus dem Leben seiner Protagonistin Becca Prager. Neben der Serie entstehen eigenständige literarische und visuelle Projekte.
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