Aydan Loàn schön, reich und aufstrebend. Er hat alles, was sich ein Mensch für ein gutes Leben auf Erden nur wünschen kann und benötigt! Doch sonderbarerweise ist er nicht glücklich! In ihm schlummert ein tiefes Geheimnis, welches niemals jemand erfahren darf und er um nichts preisgibt. Aydan glaubte bis vor ein paar Tagen noch, seinem Schicksal für immer entronnen zu sein. Für einen Auftrag, seine Firma vor dem Bankrott zu retten, muss er überstürzt nach Paris reisen. Die Stadt der Liebe deckt jenes versteckte Heimlichkeit auf, welches er um alles zu verbergen versuchte und stellt sein Leben förmlich auf den Kopf. Eine Entscheidung ist fällig, die Herzen brechen lässt!
In "Entscheidung in Paris" ist es Lynn Lamarr gelungen, gesellschaftliche Themen, wie sie aktueller nicht sein könnten, in eine mitreissende Geschichte zu verpacken. Wahrheiten, die wir nicht trauen auszusprechen, werden Kern dieses Romans, und er schafft es, mit teils drastischer Wortwahl, die Gefühlswelt der Protagonisten aufs Papier zu bannen.
Lynn Lamarr studierte einst Fotografie sowie das Schreiben von Drehbüchern. Schon früh faszinierte ihn die Kunst, Geschichten zu erzählen und Augenblicke festzuhalten, die mehr ausdrücken als Worte allein. Bilder und Erzählungen wurden für ihn zu einem Weg, die Welt zu betrachten, zu verstehen und jene Gefühle sichtbar zu machen, die oft verborgen bleiben.
Geboren wurde er in einer Zeit, in der Vorurteile, Rassismus, Antisemitismus und Homophobie in vielen Teilen der Gesellschaft noch tief verwurzelt waren. Früh erkannte er, wie schnell Menschen verurteilt werden, nur weil sie anders denken, fühlen oder leben. Diese Erfahrungen prägten ihn nachhaltig. Sie lehrten ihn, vorsichtig zu sein und vieles für sich zu behalten. Weder seine Träume noch seine Ängste oder Sehnsüchte teilte er offen mit seiner Umwelt. Bereits als Kind begriff er, dass manche Wahrheiten nur dann geschützt bleiben, wenn sie im Herzen verborgen werden.
Wer Lynn Lamarr persönlich kennt, beschreibt ihn häufig als zurückhaltend, verschlossen und schwer zu durchschauen. Hinter dieser ruhigen Fassade verbirgt sich jedoch ein sensibler Beobachter, der die Menschen und ihre Beweggründe aufmerksam studiert. Viele seiner Gedanken, Hoffnungen und Enttäuschungen fanden ihren Weg nicht in Gespräche, sondern auf das Papier.
Mit seinem Werk "Entscheidung in Paris" öffnet der Autor dem Leser erstmals die Tür zu seiner inneren Welt. Obwohl die Handlung fiktiv ist, finden sich darin zahlreiche Themen wieder, die ihn sein Leben lang begleitet haben. Besonders die schwierige Beziehung zwischen Vater und Sohn trägt deutliche Spuren persönlicher Erfahrungen. Ebenso spiegeln sich die Distanz und emotionale Kälte seiner Mutter in der Geschichte wider. Auch die Liebe, die sein Leben nachhaltig beeinflusste, hat ihren Platz in diesem Roman gefunden.
Dabei geht es Lynn Lamarr nicht allein um die Erzählung einer Geschichte. Seine Bücher beschäftigen sich mit den grossen Fragen des menschlichen Daseins: Liebe und Verlust, Hoffnung und Enttäuschung, Zugehörigkeit und Einsamkeit, Mut und Angst. Seine Figuren sind keine Helden ohne Fehler, sondern Menschen mit Wunden, Träumen und Sehnsüchten, die ihren Platz in einer oft komplizierten Welt suchen. .
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.