Vielleicht kennst du das Gefühl, nach außen weiterzumachen, während innen längst etwas zerbrochen ist. Du funktionierst. Du hältst aus. Du versuchst stark zu bleiben. Und doch bleibt diese leise Frage: Sieht Gott mich überhaupt? Sieht Er, wie schwer alles geworden ist? Sieht Er die Last, die mich fast erdrückt?
Dieses Buch erzählt von Zerbruch, Angst, Schuld, Krankheit und Vergebung, aber vor allem von Jesus Christus, der mitten in den Trümmern begegnet. Nicht als ferne Wahrheit. Nicht als schnelle Antwort. Sondern als Retter, Tröster und Vater.
Es ist ein Zeugnis über einen Weg durch Schmerz, Kontrolle, innere Erschöpfung und tiefe Fragen. Und über einen Herrn, der nicht beschämt, sondern ruft. Nicht übergeht, sondern sieht. Nicht zerstört, sondern heilt.
Für dich, wenn du müde geworden bist. Wenn du dich fragst, ob dein Leben zu zerbrochen ist. Wenn du glaubst, zu viel falsch gemacht zu haben. Wenn du Hoffnung brauchst, aber keine Kraft mehr hast, sie selbst festzuhalten.
Du bist nicht so unsichtbar, wie du dich fühlst. Er sieht dich.
Nicht jede Wunde verschwindet. Aber keine ist Ihm verborgen.
Die Autorin versteht sich in erster Linie als Kind Gottes. Dieses Buch ist aus persönlichen Erfahrungen mit Leid, Hoffnung, Zerbruch und Gottes Gnade entstanden. Es ist ihr erstes Buch. Ihr Wunsch ist nicht, von sich selbst zu erzählen, sondern auf Jesus Christus hinzuweisen und Menschen zu ermutigen, Gottes Wort selbst zu prüfen.
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