In Memora verspricht das Unternehmen Memoari Stabilität, Sicherheit und ein Leben ohne Schmerz. Erinnerungen können extrahiert, ersetzt und optimiert werden, zum Wohl aller. Psychische Erkrankungen gelten als nahezu ausgerottet, denn erlaubt sind nur noch positive Erinnerungen. Doch die Schülerin Sam zweifelt. Sie will ihre Erinnerungen behalten, nicht austauschen lassen wie so viele andere. Sie glaubt nicht an ein System, das Emotionen als Fehler betrachtet. Als ihr durch Zufall (oder vielleicht nicht ganz) ein Praktikum bei Memoari angeboten wird, taucht sie tiefer in die Welt des mysteriösen Unternehmens ein als ihr lieb ist. Was als Pflicht beginnt, wird schnell zur Gefahr. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Zayn beginnt Sam, Fragen zu stellen, die niemand hören will. Und je mehr sie über Memoari erfährt, desto klarer wird: Manche Wahrheiten sollen um jeden Preis verborgen bleiben.
Ein dystopischer Kurzroman über Zweifel, Mut und den Kampf um die eigene Identität.
V.T. liebt Geschichten schon seit der Kindheit. Schon früh entwickelte sich der Wunsch, eigene Welten und Figuren zu erschaffen und diese eines Tages in Buchform festzuhalten. Nach dem Abschluss ihres Masterstudiums schreibt V.T. in ihrer Freizeit, nicht mit dem Ziel, Geld zu verdienen, sondern aus reiner Freude am Erzählen.
Dieses Buch ist das Ergebnis dieser Leidenschaft und zugleich die Erfüllung eines lang gehegten Traums: eine der eigenen Geschichten zu veröffentlichen. V.T. hat den Ideen bewusst freien Lauf gelassen und möchte mit diesem Werk zeigen, dass Schreiben vor allem eines sein darf, ein Hobby, das glücklich macht.
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