22 Erzählungen, 22 Bildwelten - und unzählige Facetten dazwischen In diesem Band begegnen sich Wort und Bild auf Augenhöhe. Lis Levell erzählt von leisen Absurditäten, schiefen Blickwinkeln und Momenten, in denen das Alltägliche plötzlich ins Schweben gerät. Jede Geschichte steht für sich - und findet doch Resonanz in einem Kunstwerk: als Echo, Gegenstimme oder unerwartete Fortsetzung.
So entfaltet sich ein offener Dialog zwischen Text und visueller Kunst - zwischen Malerei, Fotografie und Interpretation. Ein vielstimmiges Miteinander, das nicht erklärt, sondern andeutet, nicht festlegt, sondern Raum lässt.
Ein Buch für alle, die gern zwischen den Zeilen lesen, mit den Augen wandern und Geschichten wie Bilder mit eigenem Leben lieben.
Lis Levell schreibt Texte mit Rhythmus und Resonanz.
Ihre Geschichten entstehen aus Gedanken, gefasst in eine Sprache, die hört, hinschaut - und sich bisweilen ein Augenzwinkern erlaubt. Die Texte leben von markanten Figuren, pointierten Dialogen und Momenten, in denen das Alltägliche kippt: ins Komische, Poetische oder Phantastische.
Ob Kurzgeschichte, Roman, Songtext - Lis Levells Schreiben folgt keinem einheitlichen Ton, sondern einer Neugier auf unterschiedliche Stimmen, Stimmungen und Formen.
Ihre Erzählungen sind Momentaufnahmen kleiner Welten mit eigenem Klang und eigener Tonart: mal leise, mal absurd, mal überraschend nah.
Neben acht Romanen stammen über 200 Songtexte (deutsch und englisch), zahlreiche Kurzgeschichten sowie ein Solo-Kabarettprogramm aus ihrer Feder.
Ausgezeichnet wurde sie unter anderem vom Österreichischen Journalistenclub ("Autorin des Monats") sowie mehrfach bei Textwettbewerben.
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