Was haben ABBA, Conchita Wurst, Lordi, Lena, Jamala, Udo Jürgens und Nemo gemeinsam? Sie alle haben den Eurovision Song Contest nicht nur gewonnen - sie haben ihn verändert. Der Eurovision Song Contest ist weit mehr als ein jährlicher Musikwettbewerb. Er ist Bühne, Seismograf und Spielwiese europäischer Popkultur: glamourös und peinlich, politisch und verspielt, ernsthaft und camp zugleich. Dieses Geschenk-Buch verhandelt den ESC als kulturelles Ereignis - als Pop-Phänomen voller Lust, Übertreibung und produktiver Widersprüche. Nach einem Überblick über Geschichte, Dramaturgie und Mythos des Eurovision Song Contest richtet sich der Blick auf rund 30 ausgewählte Gewinner:innen aus bald mehr als sieben Jahrzehnten ESC-Geschichte. Die Auswahl folgt keinem starren Kanon, sondern einem kuratorischen Blick: internationale Wirkung und nachhaltiger Erfolg, ikonische Auftritte, gesellschaftliche Relevanz, ästhetische Brüche, Skandale, Innovationen - und jene Momente, in denen Europa für drei Minuten den Atem anhielt. Von den frühen Klassikern wie "Volare" oder "Merci, Chérie" über Pop-Explosionen à la ABBA und Lena, von queeren Meilensteinen bis zu politisch aufgeladenen Siegen im Zeichen von Krieg und Solidarität, von ironischem Trash bis zu leisen Gegenentwürfen: Jede Geschichte zeigt, wie eng Musik, Medien und Zeitgeist beim ESC miteinander verwoben sind. Es entsteht ein Panorama europäischer Popgeschichte - unterhaltsam und kenntnisreich erzählt, mit feinem Gespür für Camp, Drama und Bedeutung. Ein Buch für ESC-Fans, Popkultur-Interessierte und alle, die wissen wollen, warum dieser Wettbewerb seit mehr als 70 Jahren präsent macht - und immer wieder neu erfindet, was Europa auf einer Bühne sein kann: Europe On Stage - Das ESC-Geschenkbuch.
Eureka Circe ist Herausgeberin und Curatorin verschiedener Buch-Reihen zur Persönlichkeitsentwicklung, Naturheilkunde und auch Theologie (Youtube u.a.: Eureka2Theo) - einschließlich queerer Theologie und Christologie. Ihre These: "Künstliche Intelligenz (KI) stellt eine tiefgreifende Zäsur dar, weil sie das Verhältnis von Mensch, Wissen und Weltzugang fundamental verändert - nicht nur technisch, sondern auch kulturell, erkenntnistheoretisch und gesellschaftlich. Sie eröffnet einen neuen Zugang zum Wissen und führt zu dessen Vervielfachung und Demokratisierung: KI-Systeme machen Informationen niedrigschwellig verfügbar - oft ohne klassisches Lesen oder vertieftes Vorwissen. Das verändert grundlegend, wie wir denken, lernen und verstehen, und fördert zugleich eine neue Form der Individualisierung des Denkens - was sich exemplarisch auch für den spirituellen Glauben darstellen lässt. Mehr noch: Maschinen erzeugen heute Sinn - Texte, Bilder, Argumente -, wo früher ausschließlich menschliche Expertise gefragt war. Das hat langfristig Folgen für Bildung, Wissenschaft, Politik und Religion".
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