Du erklärst das Ziel - sie fragen nach dem Sinn. Du gibst Feedback - sie kündigen am Montag. Du führst wie immer - und merkst: Wie immer funktioniert nicht mehr.
Generation Z ist nicht schwierig. Sie ist anders. Und genau deshalb zeigt sie, was in klassischer Führung schon lange nicht mehr stimmt.
Sie will Sinn, Klarheit, Entwicklung, Mitsprache und echte Führung. Nicht als Extra, sondern als Voraussetzung. Sie bleibt nicht aus Pflichtgefühl. Sie folgt nicht automatisch einem Titel. Und sie geht, wenn Worte und Wirklichkeit nicht zusammenpassen.
Stefan Brunner führt seit 35 Jahren Menschen. Er erlebt Generation Z nicht als Bedrohung, sondern als Spiegel: eine Generation, die ausspricht, was andere denken. Die fordert, was andere schweigend vermissen. Die Grenzen zieht, wo frühere Generationen oft still geblieben sind.
«Führen.Trotz.Generation.Z.» ist kein Generationen-Ratgeber und keine Klage über die Jungen. Es ist ein Führungsbuch über die Frage, was heute wirklich wirkt, wenn Autorität nicht mehr automatisch gilt.
Dieses Buch zeigt: · was Generation Z wirklich antreibt - jenseits von Klischees und Schlagzeilen · warum klassische Autorität nicht mehr reicht - und was stattdessen Vertrauen schafft · wie Loyalität entsteht, wenn sie nicht mehr selbstverständlich ist · wie Du klare Grenzen setzt, ohne Beziehung zu verlieren · warum Sinn kein Wohlfühlthema ist, sondern Führungsarbeit · was Führungskräfte von Generation Z lernen können, ohne sich anzubiedern · wie Du führst, wenn "weil ich es sage" endgültig vorbei ist
Für alle, die nicht über Generation Z klagen wollen - sondern lernen wollen, sie zu führen.
«Führen.Trotz.Generation.Z.» ist Teil der Praxisreihe Führung von Stefan Brunner.
Als Sales Director baute und leitete er nationale und internationale B2B-Vertriebsorganisationen - mit Teams von bis zu 80 Mitarbeitenden, in Wachstum, Krise und Umbruch.
Acht Jahre lang gab er seine Erfahrung in der Erwachsenenbildung weiter: als Dozent und Sparringspartner für Führungskräfte auf dem Weg in und durch ihre Rolle.
Seine Überzeugung blieb dabei immer dieselbe: Führung ist eine Frage der Haltung - nicht des Titels.
Dann kam ein Moment, der ihn irritierte. Ein junger Bewerber sprach über Erwartungen, Grenzen und Sinn, bevor überhaupt über Leistung gesprochen wurde. Stefan Brunners erster Impuls war Ablehnung. Sein zweiter war Neugier.
Was steckt wirklich dahinter? Ist Generation Z schwierig - oder zeigt sie nur deutlicher, was klassische Führung lange übersehen hat? Was macht diese Generation mit Führungskräften, die gelernt haben, dass Leistung zuerst kommt und Ansprüche später?
«Führen.Trotz.Generation.Z.» ist aus dieser Reibung entstanden. Es ist kein Buch über junge Menschen, sondern über Führung, die sich verändern muss, ohne sich selbst zu verlieren.
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