Dieses Buch ist ein Aufschrei in leisen Worten. Gedichte, Aphorismen und kurze Texte verdichten sich hier zu einem literarischen Protokoll unserer Zeit, unbequem, nachdenklich, streitbar. Matthias Stark schreibt über Demokratie und Ohnmacht, über Krieg und Frieden, über Sprache, Wahrheit, Macht und Menschlichkeit. Über eine Gesellschaft im Überfluss und doch im Mangel. Mit poetischer Klarheit und scharfer Beobachtung nimmt der Autor Gewissheiten auseinander, stellt Fragen, wo Antworten fehlen, und benennt Widersprüche, die oft übersehen oder verdrängt werden. Dieses Buch will nicht beruhigen. Es will aufrütteln. Es lädt ein zum Widerspruch, zum Weiterdenken, zum Innehalten. Und es erinnert daran, dass Menschlichkeit, Frieden und Freiheit keine Selbstverständlichkeiten sind, sondern tägliche Entscheidungen. Ein literarisches Mosaik für alle, die noch fragen, zweifeln und nicht aufhören wollen, ihre Stimme zu erheben.
Matthias Stark, Jahrgang 1963, wurde in Radeberg geboren und lebt in Stolpen. Er ist Autor von Prosa und Lyrik. Bisher veröffentlichte er in zahlreichen Anthologien sowie als Autor und Herausgeber mehrere Bücher.
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