Viele Jahre waren Renate und Wolfgang ein Ehepaar. Etliche Höhen und Tiefen haben ihr Leben bereichert. Dass sie kinderlos blieben, war nur ein kleiner Tiefpunkt in ihrem Leben. Es hat sie im Nachhinein aber umso fester miteinander verbunden. Sie waren rundherum zufrieden.
Bis dieses Glück von der Krebserkrankung seiner Frau zerschmettert wird. Als die Krankheit den todbringenden Tribut fordert, stürzt eine ungeheure Wucht von Verzweiflung auf Wolfgang ein.
Ganz langsam keimt sein Lebenswille wieder auf. Es gelingt ihm sogar, neue Freunde zu finden. Erinnerungen an gemeinsam mit seiner Frau erlebte Situationen beleben seinen Alltag und erfrischen seinen Geist mit Dankbarkeit. Plötzlich fühlt es sich gut an. Allerdings wächst auch seine verletzliche Seite. Empfundene Ungerechtigkeiten und Erschwernisse des Alltags fordern seinen Unmut heraus.
Sein neu erwachter Tatendrang, seine Ideen und die Umsetzungen ernten allerdings oft ein Kopfschütteln.
Löte Schwaer lebt mit ihrer Familie im Ruhrgebiet. Schon im Kindesalter, in der Schule, hatte sie eine besondere Affinität zum Schreiben, was ihre Lehrer nicht immer freudig honorierten.
Später engagierte sie sich in einer Theatergruppe und stand regelmäßig vor Publikum auf der Bühne.
Ein Werbefilm für betriebliches Engagement brachte ihr eine Hauptrolle ein.
Als ausgebildete Industriekauffrau erfolgte nach der Geburt ihres Kindes eine komplette berufliche Neuausrichtung bei einer kirchlichen Oberbehörde. Dort, im kirchlichen Berufsverband, fand sie zu ihren schriftstellerischen Wurzeln zurück.
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