Kriminalhauptkommissarin Marie Müller möchte sich einen entspannten Tag mit ihrem Mann machen und die neue Ausstellung im Zell-Weierbacher Schulmuseum besuchen. Doch kaum öffnen sich die Türen, wird nicht nur der Diebstahl eines wertvollen Exponates entdeckt, sondern auch eine Leiche. Wieder ist ein angesehenes Mitglied der Dorfgemeinschaft unter ungeklärten Umständen dahingeschieden. Natürlich bleibt da die Gerüchteküche nicht kalt.
Ines Parizon, geboren 1981 in Offenburg, fand schon früh heraus, dass es ihr an Fantasie nicht mangelte. Zuerst widmete sie sich dem Schreiben von Kinderbüchern, oft fantasievoll, manchmal magisch, mit einem Faible für Fabelwesen. Mit dem Älterwerden ihrer eigenen Kinder entdeckte sie jedoch ein neues Genre für sich: den Wohlfühlkrimi. Heute lebt sie mit ihrem Mann im Kraichgau und genießt es, Leserinnen und Leser mit ihren unterhaltsamen und mörderischen Geschichten in den Schwarzwald zu entführen. Auch wenn sie ab und zu kleine Abstecher in andere Genres und Gegenden wagt.
Die Handlungsorte beschreibt sie eingehend und man hat schnell Bilder im Kopf. So lässt die Autorin manchmal sogar ein Urlaubsgefühl entstehen für die, diese Region geradezu gemacht ist. Auch Marie wandert, zum Teil dienstlich durch die Region. Am Ende hat die Autorin noch eine von Maries Wanderrunde mit Bildern dokumentiert.
Rezension
https://www.instagram.com/sylviahertel/Mai 2024
Die Handlungsorte beschreibt sie eingehend und man hat schnell Bilder im Kopf. So lässt die Autorin manchmal sogar ein Urlaubsgefühl entstehen für die, diese Region geradezu gemacht ist. Auch Marie wandert, zum Teil dienstlich durch die Region. Am Ende hat die Autorin noch eine von Maries Wanderrunde mit Bildern dokumentiert.