Diese Frage steht am Anfang einer Reise durch die gesellschaftlichen Kräfte unserer Zeit. Von der griechischen Antike bis zur Idee des Liberalismus lernen wir die Entstehung von Demokratien und Nationalstaaten kennen. Wir entdecken den Kapitalismus als ein System, das nicht erst mit der Industrialisierung begann, sondern bereits mit der Umwandlung von landwirtschaftlichen Flächen in Schafsweiden. Vom europäischen Kolonialismus bis zum heutigen Freihandel entwickeln wir ein Verständnis von sozialer Gerechtigkeit und erforschen die globalen Ungleichheiten unserer Gegenwart. Nicht nur für Politologen, Soziologen und Ökonomen interessant! Gesellschaft und Ich richtet sich an alle, die verstehen wollen, warum die Welt so geworden ist, wie sie ist - und herausfinden wollen, wie sie besser werden könnte.
Jan Wähnert, geboren 1985 in Berlin, studierte International Economics and Policy Consulting an der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg. Seine Masterarbeit "Entwicklungspolitik zwischen der EU und Kamerun. Cotonou-Abkommen und Economic Partnership Agreement: Einklang oder Widerspruch?" erschien 2018 im Diplomica Verlag. Der Volkswirt war mehrere Jahre in einem Bundesministerium für die nachhaltige Produktregulierung auf dem europäischen Binnenmarkt zuständig. Sein erstes Sachbuch "Gesellschaft und Ich" ist eine politökonomische Analyse heutiger Gesellschaftssysteme vor dem Hintergrund der Entstehungsgeschichte von Demokratie, Nationalstaat und Kapitalismus. Kolonialismus, Globalisierung und globale Ungleichheiten sind aufgrund seiner familiären Beziehungen nach Tansania ein fester Bestandteil seiner Analysen, die sich auch in Gesellschaft und Ich wiederfinden.
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