Glückliche Zeiten: Womit sind sie zumeist verbunden? Natürlich mit der Liebe. Und so geht es hier auch um Frauen. Nicht um kurzlebige und zumeist unbedeutende Affären, sondern um tiefere Gefühle. Woran merkt man das tiefe Gefühl? An dem Leid und dem Kummer, wenn man die Frau verloren hat. In Gabriel Garcías Márquez Roman "Die Cholera in den Zeiten der Liebe", liest der alte Florentino Ariza seine Tagebücher, zählt seine Geliebten oder Affären und kommt auf die Zahl 462. In Wirklichkeit hat er aber nur eine, der er bis ins hohe Alter nachjagt. 462! Nein, nein, auf diese Zahl komme ich nicht. Ich bleibe in diesem Büchlein zweistellig, weil es eben nur um die tieferen Gefühle geht.
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