In meinen Gedanken und Texten versuche ich gewonnene Einsichten zu beschreiben, die sich zu einer Weltanschauung geformt haben. Ausgangspunkt ist das Hinterfragen des scheinbar Selbstverständlichen. Darunter befindet sich ganz besonders das erstaunende Erkennen der eigenen Existenz, des eigenen Ich als ein Wunder. Im Wunder meines Seins (das Sein des Menschen ist das Leben) aus einem unbekannten ewigen Sein erlebe ich den Gott, der mich will. Es ist der Gott, der sich im Alten Testament als Jahwe zu erkennen gibt und von sich sagt: »Ich bin der: Ich bin da« Der Glaube erhält einen Vernunftbezug. Im Kern entwickelt sich hieraus die christliche Religion in persönlicher Auslegung.
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