Witikos zahlreiche Prüfungen im grünen Bereich, die im Band I "Die Vorprüfungen - Kein Phönix ohne Asche" und im Band II "Die bewegten Zwischenprüfungen" lebendig zur Sprache kamen, bilden in Form dieses biographischen Prüfungs-und Bildungsromans nun die Voraussetzungen für die "Abschlussprüfungen zum Herzenskrieger" im Band III dieser Trilogie, worin der grüne Krieger die unbezahlbaren Freundschaftsprüfungen, die befreienden Trauerprüfungen, die gelassenen Liebesprüfungen und zuletzt die allumfassende menschliche Sinnprüfung emotional, kämpferisch, dramatisch, leidenschaftlich, wütend, manchmal nicht ganz stimmig, verzeihlich, liebevoll und tröstlich meistert, weiter daran wächst und der unzerstörbare Sommer dabei schließlich in seine tapfere Seele und in sein vernarbtes Kriegerherz nachhaltig einzieht.
Dieter Johannes Raffel, 1965 in Blieskastel geboren, arbeitet nach seiner Rückkehr nach Deutschland seit 10 Jahren als Umweltingenieur als Anwalt für die Natur bei der Deutschen Bahn, um auch der Natur und geschützten Tier- und Pflanzen beim umweltkonformen Bauen von Bahn-Infrastrukturprojekten eine Stimme zu geben. Als Baby-Boomer-Generation wurde er vor 60 Jahren in eine Familie mit vielen (kriegsbedingten) Verstrickungen ohne Geborgenheit hineingeboren, in der er sich nie wohlwühlte, und davon als grüner (Herzens-)Krieger befreien musste. Weil der Wald ihm also Sicherheit und Heimat gab, studierte er Forstwissenschaften und begab sich anschließend weltweit auf viele Reisen, um zu wachsen, und um sich sukzessive sein Selbstbewusstsein, seine Selbstsicherheit, sein Selbstvertrauen und schließlich sein Selbstwertgefühl selbst zurückzuholen. Dieser biographische Prüfungs- & Bildungsroman ist sein Lebenswerk, um sich von seinen seelischen Leiden durch das Aufschreiben alleine befreit zu haben, seinem zu früh verstorbenen Bruder zu würdigen, dass er nicht umsonst gestorben ist, und um auch den Baby-Boomern und künftigen Generationen dieses Jahrhunderts in einer immer stärker durch Künstliche Intelligenz beeinflussten Welt sein digitalfrei durchlebtes Vermächtnis zu hinterlassen.
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