"Gucky guckt" ist das erste Bilderbuch im deutschsprachigen Raum, das die zerebral bedingte Sehstörung CVI (Cerebral Visual Impairment) kindgerecht erklärt - und dabei auch Erwachsene mitnimmt.
Im Zentrum stehen Gucky und Agy: zwei sympathische Figuren, die Kindern mit CVI Mut machen, Orientierung bieten und sagen: Du bist nicht allein!
Dieses Buch hilft, CVI besser zu verstehen - und eröffnet einen leichten Einstieg in Gespräche mit Familie, Freund:innen, Erzieher:innen und Lehrkräften.
Dank klarer Sprache, liebevoll gestalteter Illustrationen und einer passenden Audiodeskription ist das Buch auch für Kinder mit Sehbeeinträchtigungen gut nutzbar. Jede Seite enthält eine Frage, die zum Nachdenken und Austausch anregt.
"Ich wünsche diesem Buch viel Erfolg und hoffe, dass dadurch viele Kinder, aber auch Jugendliche und Erwachsene, einen weiteren - im wahrsten Sinne 'bunten' - Zugang zu CVI erhalten." - Armgard Gessert, ehem. Leitung einer Schule für blinde und sehbehinderte Kinder
"Du bist nicht allein. Viele Kinder erleben Ähnliches. Du darfst über alles sprechen - und es hilft den anderen, dich zu verstehen." - Dr. Roger Weis, SOPSA Mainz
Ein besonderes Buch über eine besondere Wahrnehmung - und ein wichtiger Schritt für mehr Verständnis, Sichtbarkeit und Teilhabe.
Cristina Orywal engagiert sich seit vielen Jahren für die Sichtbarkeit und das Verständnis von CVI - einer besonderen Form der Sehbeeinträchtigung.
Als Mutter eines betroffenen Kindes kennt sie die Herausforderungen im Alltag ebenso wie die Lücken im gesellschaftlichen Wissen.
Mit "Gucky guckt" hat sie das erste deutschsprachige Kinderbuch zu diesem Thema entwickelt. Es soll betroffenen Kindern helfen, sich selbst besser zu verstehen - und eine Brücke schlagen für Gespräche mit Eltern, Fachkräften und Freund:innen.
Als Gründerin von HappyGuck, einer Plattform für Empowerment, Aufklärung und inklusive Praxis, entwickelt sie Materialien, Workshops und digitale Angebote zur Unterstützung im Umgang mit CVI.
Rosa Honchar illustriert und lebt unter Pseudonym: "Ich habe Gucky und Agy ein Gesicht gegeben und eine Welt kreiert, weil ich wollte, das Kinder und ihr Umfeld CVI verstehen."
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