Was, wenn deine innere Stimme einen Namen hätte und sich weigern würde, still zu sein? Klara kennt ihn nur zu gut: Horst-Uwe. Er ist immer da, warnt sie vor Risiken, zweifelt an ihren Entscheidungen und sorgt dafür, dass sie bloß nichts wagt, was schiefgehen könnte. Ein treuer Beschützer oder doch nur der lauteste Zweifler in ihrem Kopf? Als Klara beschließt, sich nicht länger von ihrer Angst aufhalten zu lassen, beginnt eine Reise ins Ungewisse. Zwischen unerwarteten Begegnungen, kleinen Abenteuern und Momenten, die alles verändern, merkt sie schnell: Horst-Uwe reist mit. Doch wie viel Raum sollte man der eigenen Angst wirklich geben? Eine Geschichte über Mut, Selbstzweifel und den leisen (und manchmal ziemlich lauten) Kampf mit sich selbst. Charmant, ehrlich und mit einem Augenzwinkern erzählt - und mit einer Erkenntnis, die befreiender kaum sein könnte. Manchmal muss man seiner inneren Stimme einfach sagen: "Halt's Maul, Horst-Uwe!"
Saskia Braun, geboren 1990, hat keine klassische Schriftstellerkarriere vorzuweisen. Ganz im Gegenteil. Sie entspricht so gar nicht den üblichen Schriftstellerklischees. Sie war weder besonders gut im Deutschunterricht, noch liest sie leidenschaftlich gern. Aber sie liebt es, ihre Gefühle und Gedanken aufs Papier zu bringen. Denn genau dort hat sie die Zeit und den Raum, sich so auszudrücken, wie sie es wirklich möchte. "Halt's Maul, Horst-Uwe" ist ihr erster Roman, in dem sie auf humorvolle Weise das Zusammenleben von Klara mit ihrem inneren Kritiker beschreibt. Sie lebt mit ihrem Partner und ihrem Hund in einer Kleinstadt am Rhein. Am liebsten sind sie gemeinsam unterwegs und bereisen die Welt - viele dieser Eindrücke finden sich auch in ihrem Roman wieder.
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