Schlagworte: Kunst und Zeitgeschichte Autobiografie Deutschland, Linolschnitt und Druckgrafik Künstlerinnenmemoir, Werkmonografie Autobiografie deutsch französisch, Künstlerinnenleben und kreative Praxis, Autobiografie mit Fotografien und Abbildungen
GUDRUN MÜSSE FLORIN ist freischaffende Künstlerin, Kunsterzieherin und Webmeisterin. Seit über 70 Jahren zieht sie einen weiten Bogen durch viele Kunstformen wie etwa Tapisserien, Plastiken, Kirchenfester, Gemälde oder Linolschnitte. Ihre Werke wurden vielfach in Deutschland, im Pariser Grand Palais, in den USA und Ungarn ausgestellt. In dieser Autobiografie verbindet die Künstlerin, die als Kind den zweiten Weltkrieg erlebte, Einblicke in ihre persönliche Lebensgeschichte mit Betrachtungen über die Kunst- und Gesellschaftsentwicklungen in Deutschland seit Kriegsende. In ihren Werken setzt sie sich stets sehr frei und ohne Rücksicht auf etwaige Trends mit den unterschiedlichsten Thematiken auseinander. Dies gilt, ob sie Kirchenfenster oder einen Kreuzweg, ein Textilobjekt zur Abtreibung, einen Torbogen zur Ehre von Eleonore von Aquitanien oder eine Tapisserie gestaltet, die den deutschen Opfern des Widerstands gegen das Naziregime gedenkt. Die reich bebilderte Autobiografie bietet einen Einblick in die unzähligen Werke, die ihre überschäumende Kreativität und ihre Arbeitsfreude haben entstehen lassen. Der Band ist zweisprachig deutsch-französisch, um den Menschen ihrer Wahlheimat Zugang zu ihrer Schaffenswelt zu gewähren.
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