Iggi auf Schatzsuche Iggi, der kleine Igel, konnte eine Nacht lang nicht schlafen und suchte Zuflucht in einer Scheune. Am nächsten Morgen verkündete der Hahn aufgeregt, dass er einen Schatzplan im Stroh gefunden hatte. Iggi, voller Neugier, sprang auf, nahm den Schatzplan und rannte aus der Scheune. Der Schatzplan führte Iggi durch einen gefährlichen Weg: durch den Wald, über einen See und zu einem Berg. Unterwegs traf er auf Schleichi, eine Blindschleiche, die ihm einen Wunsch bei der guten Waldfee versprach. Iggi erzählte von seiner Schatzsuche und setzte seine Reise fort. Als der Weg sich teilte, folgte Iggi dem rechten Pfad zum See. Dort traf er auf Salami, einen Feuersalamander, der ihm riet, den schlauen Fuchs Rotfuchs nach dem Weg zu fragen. Rotfuchs, hungrig, trifft Iggi auf dem Weg. Plötzlich griff Rotfuchs Iggi an, doch der schlaue Igel rollte sich blitzschnell zusammen und entkam geschickt. Am See trafen ihn die Enten Rosa und Eva, die ihm halfen, mit einem Schiffchen aus der Schatzkarte über den See zu gelangen. Mitten auf dem See erschien ein Silberkarpfen, der Iggi Glück versprach. Iggi schaute auf den glitzernden Grund und überwand seine Angst. Nachdem er sicher am anderen Ufer ankam, dankte er den Enten und begab sich zum großen Berg. Die Eule Eulelia, die den Wald behütete, versuchte Iggi vor der Erdhöhle am Berg, in der die gefährliche Schlange Zickzack wachte zu warnen. Doch Iggi hatte einen klaren Plan: den Schatz in der Erdhöhle am Berg, in der die gefährliche Schlange Zickzack wachte. Eulelia bot einen Deal an: Die Hälfte des Schatzes für sie. Iggi schlich sich geschickt an der Schlange vorbei, erreichte die Schatztruhe und kämpfte mutig gegen Zickzack. Nach einem erfolgreichen Kampf nahm Iggi die Hälfte des Schatzes mit Respekt vor Eulelia an. Auf dem Rückweg zur Scheune hörte er von einer weisen Schnecke, dass Eulelia die Edelsteine von diebischen Elstern gestohlen worden waren. Iggi hatte sein erstes Abenteuer überstanden, einen Sack voller Edelsteine gesichert und konnte nun eine Igelfamilie gründen. Der Wald war voller Geheimnisse und Freunde, und Iggi freute sich auf weitere Abenteuer.
Frank Müller, Jahrgang 1963, geboren in Barsinghausen. Die erste Geschichte "Der kleine Igel Iggi kann nicht schlafen" ist aus einer von vielen selbstgestrickten Gute-Nacht-Geschichten für meine Kinder entstanden. Es folgten "Iggi auf Schatzsuche" und "Iggi der Detektiv"
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