Ihr nennt es Mensch, ich nenne es Monster erzählt die Geschichte zweier Figuren, die auf entgegengesetzten Seiten eines Krieges stehen und sich doch in ihrer existenziellen Leere ähneln.
Bente kämpft als Soldatin an vorderster Front. Nicht aus Überzeugung, sondern weil der Tod wie eine Erlösung scheint. Seit sie ihren Bruder an eine rätselhafte Krankheit verloren hat, sucht sie verbissen nach einem Heilmittel und verliert sich dabei selbst.
Noa ist ein Cyborg. Sie wurde erschaffen, um effizient zu töten, nicht zu fühlen. Doch der Krieg weckt in ihr Fragen: Warum handeln Menschen irrational? Sind Gefühle ein Defekt oder der Beginn von Bewusstsein?
Zwischen Schlachtfeldern, stillen Begegnungen und innerem Widerstand entfaltet sich eine Geschichte über Menschlichkeit, Identität und die Grenze zwischen Maschine und Mensch. Was ist ein Monster und wer entscheidet das?
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