Im Namen der Freiheit erzählt die weltumspannende Geschichte des menschlichen Drangs nach Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Würde. Von den antiken Sklavenaufständen über die Revolutionen der Neuzeit bis hin zu modernen Bewegungen wie Fridays for Future, #MeToo und Black Lives Matter spannt das Buch einen eindrucksvollen Bogen über Jahrtausende. Es porträtiert historische Persönlichkeiten wie Mahatma Gandhi, Nelson Mandela oder Sophie Scholl ebenso wie anonyme Aktivistinnen und Aktivisten, die ihr Leben für eine gerechtere Welt riskierten. Dabei verbindet es präzise historische Recherche mit eindringlichen Schilderungen der Umstände, die Menschen in den Widerstand treiben. Dieses Werk zeigt: Freiheit war nie selbstverständlich; und wird es nie sein. Es ist ein Aufruf, die Lehren der Geschichte ernst zu nehmen, und ein Appell, sich der Verantwortung bewusst zu werden, die jeder von uns trägt.
Thomas Schröter ist Schriftsteller und Philosoph, der sich intensiv mit den komplexen Zusammenhängen zwischen Technik, Gesellschaft und menschlichem Denken beschäftigt. In seinen Werken erforscht er die Grenzen der Freiheit, die Macht der Überwachung und die Verbindung zwischen Individuum und Gesellschaft. Mit scharfsinnigen Analysen und fesselnden Geschichten entwirft Schröter dystopische Welten, die beunruhigend real wirken, und stellt grundlegende Fragen über die Zukunft der Menschheit.
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