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Neu
In den schwarzen Augen
Band 1: Der Atelische Zyklus
ePUB
1,3 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696317324
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 30.04.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Zugänglich
erhältlich als:
CHF 1.50
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosDer Tod wird vor ihnen fliehen.
Denn das Böse im Grimston National Forest tötet nicht.
Es verschlingt. Verdaut. Assimiliert.
Avery Harlowe kommt ihm zu nah. Hautnah.
Mit seinem treuen Gefährten, dem Bohemian Shepherd Yuki, flieht er aus seinem verkorksten Leben in die einsame Waldhütte seines Vaters. Doch dort wartet kein Neuanfang, sondern ein Erbe, das mehr als nur Traumata weckt: Seine Paranoia verschlimmert sich. Er sieht Schatten, wo es keine geben dürfte. Vorboten. Vertraute Pfade erscheinen von Mal zu Mal immer länger und beschwerlicher - so als würde der Wald um ihn herum wachsen. Auch die Nächte dehnen sich, nehmen kein Ende mehr.
Schließlich verschwindet Yuki. Seine Spuren führen zu den Dolinen, den schwarzen Augen, die aus den Gebirgshängen starren. Avery steigt hinab - und ab dem Moment ist nichts mehr wie zuvor.
Etwas hat ihn bemerkt.
Etwas Fremdes. Hungriges. Altes.
Es folgt ihm, dringt in seinen Verstand ein.
Eines Nachts bricht es in seine Hütte ein. Avery bleibt nur die Flucht in den Wald ...
... doch er ist längst gefangen.
Denn er ist Beute.
Ihre Beute.
In einer Welt, die einen langsam verdaut, bleibt nur eins: fliehen, sich unterwerfen oder ausgelöscht werden.
Düster. Intensiv. Verstörend.
Psychologischer Horror trifft auf kosmischen Horror in einem Wald, der niemals satt wird.
Denn das Böse im Grimston National Forest tötet nicht.
Es verschlingt. Verdaut. Assimiliert.
Avery Harlowe kommt ihm zu nah. Hautnah.
Mit seinem treuen Gefährten, dem Bohemian Shepherd Yuki, flieht er aus seinem verkorksten Leben in die einsame Waldhütte seines Vaters. Doch dort wartet kein Neuanfang, sondern ein Erbe, das mehr als nur Traumata weckt: Seine Paranoia verschlimmert sich. Er sieht Schatten, wo es keine geben dürfte. Vorboten. Vertraute Pfade erscheinen von Mal zu Mal immer länger und beschwerlicher - so als würde der Wald um ihn herum wachsen. Auch die Nächte dehnen sich, nehmen kein Ende mehr.
Schließlich verschwindet Yuki. Seine Spuren führen zu den Dolinen, den schwarzen Augen, die aus den Gebirgshängen starren. Avery steigt hinab - und ab dem Moment ist nichts mehr wie zuvor.
Etwas hat ihn bemerkt.
Etwas Fremdes. Hungriges. Altes.
Es folgt ihm, dringt in seinen Verstand ein.
Eines Nachts bricht es in seine Hütte ein. Avery bleibt nur die Flucht in den Wald ...
... doch er ist längst gefangen.
Denn er ist Beute.
Ihre Beute.
In einer Welt, die einen langsam verdaut, bleibt nur eins: fliehen, sich unterwerfen oder ausgelöscht werden.
Düster. Intensiv. Verstörend.
Psychologischer Horror trifft auf kosmischen Horror in einem Wald, der niemals satt wird.
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