Ein alter Turner. Eine stille Schülerin. Ein Junge, der sich selbst verloren hat. Und ein Haus, das sie alle verändert. Simon steckt in einer Lehre, die er nie wollte, und gilt in der Berufsschule als Störenfried. Erst als seine Lehrerin Manuela ihn zusammen mit der zurückhaltenden Silva zu einem besonderen Auftrag schickt, beginnt sich etwas zu bewegen: Sie sollen dem verwitweten, vereinsamten Ernst Meier helfen. Doch es gibt Widerstände...
Ursula Lenherr, 69, wohnhaft in der Ostschweiz, arbeitete viele Jahre im Schul-, Sport- und Sozialbereich. Nach der Pensionierung widmet sie sich dem Schreiben mit Blick für gesellschaftliche Entwicklungen, die zum Nachdenken anregen. IN STAUB UND GLANZ ist ihr Debütroman.
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