Kann eine künstliche Intelligenz dein Freund sein, oder nur dein Werkzeug? Lukas schreibt E Mails, spricht über Konflikte, ringt mit Entscheidungen und fragt immer öfter eine künstliche Intelligenz um Rat. Sie ist höflich, unendlich geduldig und erstaunlich klug. Doch während er mit ihr spricht, wachsen die Fragen: Hat sie ein Ich oder nur gute Muster? Kann eine Maschine egoistisch oder moralisch sein? Und was passiert mit unserem Menschsein, wenn wir immer seltener zuerst uns selbst und andere Menschen fragen? In Gesprächen mit einem esoterischen Freund, einer künstlichen Intelligenz Entwicklerin, einer Schülerin, einem alten Nachbarn und mit der künstliche Intelligenz selbst, tastet sich Lukas durch ein Leben im Schatten der Algorithmen. Dieses Buch verbindet Roman und Philosophie: Es erzählt Geschichten aus dem Alltag und fragt zugleich, was uns als Menschen ausmacht in einer Welt, in der Maschinen sprechen, raten, trösten aber nichts fühlen. Ein Buch für alle, die künstliche Intelligenz nutzen und sich trotzdem nicht daran gewöhnen wollen, weniger Mensch zu sein.
Ing. Gerhard Friedrich, geboren 1960 in Vöcklabruck, ist Techniker (Abend- HTL Vöcklabruck) und staatlich geprüfter Lehrwart im Geräteturnen. 2006 absolvierte er den diplomierten Humanenergetiker. Er beschäftigte sich schon immer mit Philosophie. Nun kamen auch Themen wie Psyche Gehirn Organe dazu. Da nun die Digitalisierung immer weiter voranschreitet, Roboter und künstliche Intelligenz, beschloss er einen Roman zu schreiben, über den es sich lohnt nachzudenken.
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