Die Pyramiden von Gizeh wurden vor zirka 4.500 Jahren als Grabmäler der damals herrschenden Pharaonen gebaut. Das sagen uns die Ägyptologen. Jedes Geschichtsbuch, jedes Lexikon, jeder Dokumentarfilm zu diesem Thema berichtet unisono das Gleiche. Bisher gibt es aber für diese These keinen einzigen stichhaltigen Beweis. Das sagen uns die Ägyptologen nicht. In den letzten Jahrzehnten sind zahllose Theorien und Spekulationen publiziert worden, welche den Bau und den Zweck der steinernen Giganten am Nil alternativ zu erklären versuchen.
Dieses Buch beschreibt einige der zahllosen alternativen Theorien zum Bau der ägyptischen Pyramiden auf populärwissenschaftliche Weise und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. In dieser zweiten, erweiterten Ausgabe analysiert der Autor weitere Theorien sowie einige Aspekte der Bauausführung.
Der Autor ist offen für jede Anregung und Kontaktaufnahme zu eigenen Forschungen.
Harald Lanta ist Jahrgang 1956 und lebt mit seiner Frau in Chemnitz. Er ist studierter Maschinenbauingenieur und arbeitete bis zur Wende in seiner Heimatstadt als Konstrukteur. Bis zu seiner Pensionierung 2020 war er fast durchgängig als Fachberater für Baubeschlagtechnik im Außendienst tätig. Für das Thema "Pyramiden" interessiert er sich seit seinem ersten Besuch des Gizeh-Plateaus 1993. Eine langjährige intensive Beschäftigung mit den steinernen Giganten am Nil befeuerten die Skepsis des Autors an der offiziellen Darstellung, die Pyramiden wären ausschließlich als Grabmäler der damals herrschenden Pharaonen errichtet worden. Die Analyse zahlreicher alternativer Theorien zum Pyramidenbau brachten ihn schließlich auf die Idee, diese auf populärwissenschaftliche Weise in Buchform zu veröffentlichen. Harald Lanta kennt einige Schöpfer dieser Theorien aus persönlichen Begegnungen und Gesprächen. Er steht für Vorträge und Buchlesungen zur Verfügung und ist jederzeit offen für Anregungen, Kritiken und weiterführende Forschungen.
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