Diese Geschichten spielen auf den kleinen Bühnen des Alltags: dort, wo wir uns selbst und anderen Menschen begegnen und etwas Besonderes daraus entsteht und manchmal auch bleibt.
Mich interessiert das Unspektakuläre: ungeplante Gespräche, Blicke, die zu lange dauern, Sätze, die im Raum stehen bleiben wie ein Lied, dessen Melodie man kennt, ohne den Text zu erinnern. In diesen Augenblicken liegt eine eigene Form von Spannung. Nicht laut, manchmal dramatisch, häufig mit einem Augenzwinkern.
Die Texte folgen einer reduzierten Form. Sie verzichten auf Erklärung und Deutung und lassen Raum für das, was sich nicht festhalten lässt. Nähe, Zweifel, Zufall, Zuversicht und das leise Glück entstehen hier nicht durch Ereignisse, sondern oftmals zwischen den Zeilen.
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