Mike Troxler ermittelt mit seiner Partnerin Rebekka Irniger im Mordfall eines Oldtimer-Sammlers und stösst auf ein Netz aus internationaler Kriminalität, verdrängten Konflikten und gefährlicher Gier. Je tiefer er gräbt, desto mehr gerät auch sein Weltbild aus den Fugen. Denn Mike betritt ein Milieu, das öffentlich gemieden wird und in dem Ehrlichkeit, Achtsamkeit und Vertrauen zählen. Hier verschwimmen die Grenzen zwischen Stärke und Hingabe. Lack und Leder verbindet Krimispannung mit psychologischem Tiefgang und einer unerwartet zarten Note. Ein Roman, der unter die Haut geht.
Jan Letter, 48, lebt im Kanton Zug. Schon seit seiner Kindheit begeistert ihn das Spiel mit Sprache, Rhythmus und Bedeutung. Seit seiner Jugend veröffentlicht er Texte in unterschiedlichen Formen. Für seinen Debütroman Lack und Leder recherchierte er intensiv in der Oldtimerszene und im BDSM-Umfeld. Dabei ging es ihm um Authentizität, Präzision und einen respektvollen Blick auf missverstandene Subkulturen. Er mag Menschen. Mit Sorgfalt, Empathie und feinem Gespür für Zwischentöne zeichnet er Figuren, die in ihren Widersprüchen glaubwürdig und lebendig wirken.
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