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Letzter Freispruch vor dem Mauerfall
Im Namen des Volkes der DDR 1989
ePUB
13,0 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783695115839
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 08.01.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich
erhältlich als:
CHF 6.50
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosDer letzte Freispruch vor dem Mauerfall 1989
Eine wahre Geschichte aus den letzten Monaten der DDR.
Jens Erdmann war 19 Jahre alt, als er im August 1989 wegen Widerstand gegen staatliche Maßnahmen (§ 212 StGB DDR) vor Gericht stand.
In einem System, in dem politische Freisprüche nahezu unmöglich waren, sprach ihn das Gericht am 31. August 1989 und erneut am
4. November 1989 frei. Gegen den letzten Freispruch legte sein Anwalt am 8. November 1989 (einen Tag vor dem Mauerfall) Berufung ein, weil er in seiner Begründung schuldig war, aber nicht greifbar.
Man konstruierte ständig neue Zeugen und versuchte, eine Tat zu beweisen, die er nie begangen hatte. Nur wenige Tage nach seinem letzten Freispruch fiel die Mauer. Sein Freispruch ist ein absurdes Spiegelbild der letzten Zuckungen eines Systems, das bereits zusammenbrach.
Dieses Buch erzählt diese Geschichte authentisch mit Originaldokumenten, Fotos und persönlichen Erinnerungen.
Es ist ein Zeitzeugnis über Mut, Willkür und die leisen Risse im Machtgefüge der DDR-Justiz.
Erdmanns Bericht zeigt, wie dünn die Grenze zwischen Recht und Unrecht sein kann und dass Freiheit immer wieder neu verteidigt werden muss.
Ein eindrucksvolles Dokument der Wendezeit: persönlich, ehrlich und historisch bedeutend.
Eine wahre Geschichte aus den letzten Monaten der DDR.
Jens Erdmann war 19 Jahre alt, als er im August 1989 wegen Widerstand gegen staatliche Maßnahmen (§ 212 StGB DDR) vor Gericht stand.
In einem System, in dem politische Freisprüche nahezu unmöglich waren, sprach ihn das Gericht am 31. August 1989 und erneut am
4. November 1989 frei. Gegen den letzten Freispruch legte sein Anwalt am 8. November 1989 (einen Tag vor dem Mauerfall) Berufung ein, weil er in seiner Begründung schuldig war, aber nicht greifbar.
Man konstruierte ständig neue Zeugen und versuchte, eine Tat zu beweisen, die er nie begangen hatte. Nur wenige Tage nach seinem letzten Freispruch fiel die Mauer. Sein Freispruch ist ein absurdes Spiegelbild der letzten Zuckungen eines Systems, das bereits zusammenbrach.
Dieses Buch erzählt diese Geschichte authentisch mit Originaldokumenten, Fotos und persönlichen Erinnerungen.
Es ist ein Zeitzeugnis über Mut, Willkür und die leisen Risse im Machtgefüge der DDR-Justiz.
Erdmanns Bericht zeigt, wie dünn die Grenze zwischen Recht und Unrecht sein kann und dass Freiheit immer wieder neu verteidigt werden muss.
Ein eindrucksvolles Dokument der Wendezeit: persönlich, ehrlich und historisch bedeutend.
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