Licht in einer zerbrochenen Seele ist mehr als eine persoenliche Geschichte. Es ist eine Auseinandersetzung mit den unsichtbaren Mustern, die unser Denken, Fühlen und Handeln prägen.
Dieses Buch beleuchtet innere Schemata und unbewusste Mechanismen, die aus Erfahrungen entstehen, aus Verletzungen, Verlusten, Erwartungen und gesellschaftlichen Rollen. Es zeigt, wie tief diese Muster wirken und wie schwer es ist, sich aus ihnen zu lösen.
Gleichzeitig ist es ein Buch über Selbstreflexion und innere Arbeit. Es geht um die Suche nach Sinn auch in schwierigen Lebensphasen. Es geht um die Entscheidung, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, statt im Opfergefühl zu verharren.
Monika Skubisz beschreibt ihren Blick auf die Welt ehrlich und direkt. Zwischen Schmerz und Erkenntnis entsteht ein Text, der bewegt und zum Nachdenken anregt.
Monika Skubisz ist eine in Österreich lebende Polin - Künstlerin, Autorin eines Buches und von Gedichten sowie Initiatorin sozialer Projekte. Ihre Geschichte zeigt, wie viel sich durch innere Stärke und Treue zu sich selbst verändern kann, selbst dann, wenn das Leben immer wieder zu einem Richtungswechsel zwingt.
Ihre künstlerische Arbeit ist vielschichtig und multidimensional. Sie umfasst Malerei, Reliefarbeiten, Texte und Poesie, bemalte und umgestaltete Kleidung sowie Eingriffe in Räume und Alltagsgegenstände. Dahinter steht eine starke innere Notwendigkeit, die Welt zu verschönern, jedoch nicht durch Verdrängung der Wahrheit, sondern durch ihr Sichtbarmachen und gleichzeitiges Wandeln. Ihre Kunst zeigt die reale, oft unbequeme Seite des Lebens und versucht zugleich, sie behutsam zu verändern. Wer genau hinsieht, kann darin sehr viel entdecken.
Monikas Lebensweg ist geprägt von einer schwierigen Kindheit, dem frühen Verlust ihrer Eltern, einer schweren Erkrankung sowie der Erfahrung von Gewalt. Sie leidet an mitochondrialer Myopathie, einer fortschreitenden systemischen Erkrankung, die zu einem Verlust körperlicher Leistungsfähigkeit geführt und sie gezwungen hat, mehrere berufliche Wege aufzugeben. Anstatt sich jedoch zurückzuziehen, entschied sie sich, diese Erfahrungen in Handlung zu verwandeln - in künstlerischen Ausdruck, in Unterstützung für andere und in den Aufbau von Räumen, in denen schwierige Themen endlich ausgesprochen werden dürfen.
Sie ist Gründerin des Vereins Zusammen Stark, in dessen Rahmen sie vor allem ein präventives Projekt für Schulen entwickelt, das sich mit Gewaltprävention beschäftigt. Ihr Ziel ist nicht, die ganze Welt zu verändern, sondern das Leben eines einzelnen Menschen, vielleicht nur ein wenig, aber nachhaltig, zum Positiven zu wenden.
Monika ist überzeugt, dass das Leben des Menschen eine ständige Arbeit an sich selbst ist - nicht weil wir unvollkommen wären, sondern weil wir uns als Menschen ständig weiterentwickeln und wachsen können. Ihre Kunst ist ein bewusster Akt des Mutes, sich sensiblen und schwierigen Themen zu stellen, unabhängig davon, ob dies gefällt oder nicht.
Sie definiert sich nicht durch das, was sie gebrochen hat, sondern durch das, was sie daraus gemacht hat.
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