Dieses Buch richtet sich an Menschen, die sich nicht durch öffentliche Massenmedien beruhigen, belehren oder vereinfachen lassen wollen. An Leserinnen und Leser, die spüren, dass Schlagzeilen erklären, aber nicht verstehen lassen - und die bereit sind, hinter die Narrative zu schauen.
Macht ohne Haftung untersucht den Russland - Ukraine-Krieg nicht aus der Perspektive moralischer Empörung, sondern aus der Perspektive von Macht, Interessen und Verantwortungslosigkeit. Es zeigt, wie oligarchische Strukturen, politische Inszenierungen und mediale Vereinfachung zusammenwirken - und warum genau diese Verbindung verhindert, dass Ursachen, Profiteure und Alternativen offen benannt werden.
Das Buch widerspricht der Logik der Dauererregung. Es erklärt, wie Komplexität systematisch reduziert wird, wie Zweifel delegitimiert werden und warum eine Öffentlichkeit, die einfache Antworten verlangt, anfällig für Täuschung wird. Nicht, weil Menschen dumm sind, sondern weil Bequemlichkeit belohnt und Nachdenken bestraft wird.
Dieses Buch ist für jene, die sich nicht belehren lassen wollen, sondern verstehen. Für jene, die bereit sind, Unsicherheit auszuhalten, Widersprüche zu akzeptieren und sich nicht mit vorgefertigten Wahrheiten zufriedenzugeben. Es fordert keine Zustimmung, sondern Aufmerksamkeit.
Macht ohne Haftung ist kein Buch für Konsumenten von Meinungen. Es ist ein Buch für mündige Leser, die wissen wollen, wie moderne Kriege politisch verwaltet, medial erzählt und moralisch abgesichert werden - und warum Verantwortung dabei verschwindet.
Wer nach Beruhigung sucht, wird dieses Buch als unbequem empfinden. Wer nach Hintergründen sucht, wird es brauchen.
Heinz Duthel ist Autor und politischer Analytiker für Leser, die sich nicht mit dem zufriedengeben, was ihnen täglich als Wahrheit serviert wird. Seine Texte richten sich gegen eine Medienrealität, in der grelle Schlagzeilen Denken ersetzen, Klicks wichtiger sind als Inhalte und komplexe Zusammenhänge auf drei gefällige Zeilen reduziert werden.
Duthel beschreibt Massenmedien nicht als Informationsquelle, sondern als Erziehungsinstrument: vereinfachend, emotionalisierend und wiederholend. Er kritisiert eine Öffentlichkeit, die diese Mechanik hinnimmt, Inhalte ungeprüft weiterverbreitet und damit selbst zum Verstärker von Täuschung wird. Nicht aus Böswilligkeit, sondern aus Bequemlichkeit.
Seine Arbeit richtet sich an Bürger, die sich dieser Logik entziehen wollen. An Menschen, die hinter die Schlagzeilen blicken, Widersprüche aushalten und Wahrheit nicht konsumieren, sondern prüfen. Duthel schreibt nicht, um zu gefallen, sondern um aufzurütteln. Denn dort, wo Denken durch Klicken ersetzt wird, verliert Demokratie ihre Substanz.
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