Halle an der Saale im Jahr 1690: Die Mitglieder der französischen Kolonie in der Stadt sind sich einig: Der Mörder Jean de Morin muss sterben. Nur die Hallenserin Magdalene will den Mann nicht am Galgen enden sehen. Sie hat genug an den Folgen der Missverständnisse zu tragen, die sie zur Mutter eines unehelichen Kindes gemacht haben. Aber wie soll die junge Frau das ihrem Vormund, dem Kirchenvorstand Conrad Bertram, erklären? Oder ihrem zukünftigen Ehemann?
Christina Auerswald, geboren 1963 in Bitterfeld, ist in Sachsen-Anhalt aufgewachsen. Das Erzählen ist ihr von Kindesbeinen an vertraut: Für zwei jüngere Geschwister erzählte sie schon als Siebenjährige Gutenachtgeschichten, in der frühen Schulzeit schrieb sie mit Tintenfüller eigene Zeitungen, Geschichten und Gedichte, bis sie eine fundierte Schreibausbildung erhielt. Das literarische Schreiben begleitet sie neben ihrem Beruf als diplomierte Volkswirtin ununterbrochen. Ihre Spezialität sind historische Themen, ihr Ehrgeiz die fundierte Recherche. Nachdem ihre beiden Kinder erwachsen sind, widmet sie sich dem Schreiben ausgiebig. Sie veröffentlicht historische Romane, historische Krimis und Sachbücher. Ihre Leidenschaft für historische Romane lebt sie auch in verantwortlicher Position des Schriftstellerverbandes HOMER Historische Literatur e.V.. Christina Auerswald ist verwitwet und wohnt nach 12 Jahren in Rheinland-Pfalz heute in Leipzig.
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