Majolin wächst im Waisenhaus der Stadt Anthelion auf. Als sie an einem Fieber zu sterben droht, wird sie von der Eisgöttin Soraya gerettet, die ihr offenbart, dass sie eine der letzten Überlebenden des untergegangenen Volkes der Sitím ist. Eine böse Hexe hat Soraya einst ihrer Macht beraubt. Majolin verspricht, ihr Leben in den Dienst der Göttin zu stellen, obwohl sie ihr weiteres Leben im Kloster im Glauben an den Einen Gott zubringen soll. Zugleich ist sie jedoch unsterblich in den jungen Königsritter Attsimat verliebt. Die beiden schwören einander ewige Liebe. Aber dann erreicht Majolin die Kunde, Attsimat hätte auf dem Schlachtfeld den Tod gefunden. Und im Hintergrund spinnt eine mysteriöse Frau geduldig ihre Verderben bringenden Fäden.
Mirjam Hecht ist in München geboren und aufgewachsen. Nach einem Studium der Geisteswissenschaften fand sie ihren Platz in der Verlagsbranche, in der sie sich heute vor allem um Buchherstellung und E-Books kümmert. Sie schreibt bereits seit ihrer Jugend Bücher und Geschichten. Wenn die Arbeit oder das Schreiben sie nicht im Griff haben, geht sie mit dem Hund spazieren, guckt Serien oder trifft sich mit Freunden. Der erste Teil der Legende um die Eisfalkin liegt nun als gedrucktes Buch vor.
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