Du verpasst dein eigenes Leben, während du anderen bei ihrem zuschaust. Wir alle kennen diesen Satz. Wir alle hassen ihn. Und tief im Inneren wissen wir: Er ist wahr. Dieses Buch ist kein Ratgeber. Es ist ein Protokoll. Die Geschichte eines jungen Mannes, der im digitalen Rauschen fast sich selbst verlor und erst am tiefsten Punkt begriff, dass die Freiheit nicht im nächsten Like liegt, sondern im Ausschalten. Es ist der radikale Weg aus dem Brainfog zurück zur eigenen Stimme. Eine Reise durch Angst, Stille und die schmerzhafte Erkenntnis, dass wir am Ende alle nur eine Wahl haben: Bist du der Handwerker deines Lebens oder nur das Material eines Algorithmus? Ein Buch für eine Generation, die verlernt hat, was echte Stille bedeutet. Und ein Geständnis, das mit drei Worten beginnt: Mama hatte recht.
Geboren 2005 in Österreich. Nach der Matura folgte kein vorgezeichneter Weg, kein Studium und keine klassische Ausbildung. Stattdessen der direkte Einstieg in die Praxis, heute beschäftigt im Sozialbereich, dort, wo die Realität ungefiltert stattfindet.
Der Alltag bewegt sich in Extremen: Auf der einen Seite die bewusste Entscheidung für den Rückzug, das Alleinsein und die Stille abseits der digitalen Reizüberflutung. Auf der anderen Seite die Nächte beim Feiern, um dem System für ein paar Stunden komplett zu entkommen.
Dieses Buch und die dazugehörigen Bleistiftzeichnungen sind das Produkt dieser Beobachtungen, entstanden im Stillen, ohne Filter und ohne Netz.
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