Mit 68 Jahren trifft Ferdinand Leibetseder eine Entscheidung: Wenn nicht jetzt, wann dann? Statt weiter zu planen, bricht er auf zu einer Reise, von der er lange nur geträumt hat - Afrika von Nord nach Süd, im eigenen Auto, über tausende Kilometer bis nach Kapstadt. Doch Reisen folgen selten einem perfekten Plan. Wüsten, Grenzen, Pannen und unerwartete Begegnungen prägen den Weg ebenso wie Momente der Weite und des Staunens. Unterwegs entsteht aus einer zufälligen Begegnung eine Verbindung, die weit über die Reise hinausreicht. Eine Geschichte von Vertrauen, Verantwortung und der Frage, wie weit Hilfe gehen kann. Manchmal führt der Weg über Sand ist ein persönlicher Reisebericht - über Aufbruch, Zweifel und darüber, dass manche Wege erst verständlich werden, wenn man sie gegangen ist. Ferdinand - Feri - Leibetseder
Ferdinand Leibetseder, von Freunden meist Feri genannt, erfüllte sich mit 68 Jahren einen lange gehegten Traum: eine Reise durch Afrika von Nord nach Süd. Mit dem eigenen Auto durchquerte er den Kontinent über viele tausend Kilometer von Nordafrika bis nach Kapstadt.
Unterwegs erlebte er Wüsten, Savannen, Begegnungen mit Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen und Situationen, in denen Pläne plötzlich keine Bedeutung mehr hatten. Eine dieser Begegnungen führte zu einer Verbindung, die weit über die Reise hinausreichte und seinem Buch eine zweite, persönliche Ebene gibt.
Leibetseder lebt in Österreich und berichtet auf seinem YouTube-Kanal über seine Reisen und Erfahrungen.
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