Lina hat alles, was ein Leben richtig macht: Familie, Sicherheit, Struktur.
Bis ein Blick genügt, um alles ins Wanken zu bringen. Was als flüchtiger Moment beginnt, wird zu einer Verbindung, die sie nicht mehr kontrollieren kann. Zwischen Verlangen, Schuld und der Frage, wie weit man gehen darf, bevor alles zerbricht.
Während sie versucht, ihr Leben zusammenzuhalten, wächst etwas in ihr, das sich nicht mehr leugnen lässt.
Wie entscheidet man sich zwischen dem, was richtig ist und dem, was sich richtig anfühlt?
Jacqueline Lehner lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und ist Mutter von zwei Kindern. Sie schreibt über das, was zwischen den Zeilen des Alltags passiert und über Gefühle, die keinen einfachen Namen haben.
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