Mein Name lautet Herold zu Moschdehner. Viele kennen mich als Autor mannigfaltiger Bücher. Doch dieses Buch erzählt von einer anderen Seite meines Lebens: meinem Dienst in der Fremdenlegion.
Ich schreibe nüchtern über Ausbildung, Alltag und Einsätze, über Kameradschaft und Misstrauen, über Routine, die schützt, und Ereignisse, die bleiben. Die Erinnerungen führen von Somalia über Bosnien bis nach Dschibuti und zeigen, wie sich ein Mensch in militärischen Strukturen bewegt, was er sieht, was er verschweigt und was sich dennoch festsetzt.
Ein Erfahrungsbericht ohne Legende, nah an der Wirklichkeit, getragen von der Frage, was Krieg aus einem macht, auch dann, wenn man überlebt.
Herold zu Moschdehner diente als junger Mann in der französischen Fremdenlegion. Seine Ausbildung und mehrere Auslandseinsätze führten ihn unter anderem nach Somalia, Bosnien und Dschibuti. Dort lernte er den militärischen Alltag von innen kennen: die strenge Disziplin, die Kameradschaft in Extremsituationen, die Routine von Patrouillen und Wachdiensten sowie die psychische Belastung, die sich oft erst lange nach dem Einsatz bemerkbar macht.
Heute lebt Herold zu Moschdehner in Mecklenburg. Mit diesem Buch legt er erstmals einen persönlichen, nüchternen Bericht über seine Legionserfahrung vor.
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