Es gibt Beziehungen, die enden und solche, die nie ganz aufhören.
In Tel Aviv erinnert sich ein Mann an Miry. An ihre Körperlichkeit, ihre Klarheit, ihre Widersprüche. An eine Liebe, die keinen Alltag wollte und keinen Plan hatte. Was blieb, war Nähe auf Zeit und das Wissen, dass es nie mehr werden würde.
Miry und Noach ist ein Roman über das Scheitern an den eigenen Grenzen, über Sexualität als Ort von Wahrheit und Selbstschutz, über Abschiede, die man nicht kontrollieren kann. Ein leises, intensives Buch über das Weiterleben mit einer Erinnerung.
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