Mixtape of an Eastern Girl ist ein Roman über das Aufwachsen in der DDR, weibliche Selbstermächtigung und Musik als existenzielle Überlebenshilfe. Die Protagonistin Joni Müller wächst zwischen leiser Rebellion, Sehnsucht und Widerspruch auf. Musik wird ihr Fluchtpunkt: Radioklänge, Westkassetten und Songtexte öffnen Fenster in eine andere Wirklichkeit. Sie biegt sich die DDR zurecht, bis es nicht mehr geht und nach dem Mauerfall lebt sie ihr eigenes Roadmovie: Sie stolpert durch Beziehungen, durch Städte, durch Zeiten. Immer auf der Suche nach einem Ort, der sich wie Zuhause anfühlt. Und nach einem Sound, der sie trägt.
Monika Groth wurde in Thüringen, DDR geboren. Mit siebzehn zog sie nach Ostberlin, arbeitete als Regieassistentin und studierte anschließend Regie an der Filmhochschule Potsdam- Babelsberg. Heute lebt sie in Berlin und arbeitet als Autorin und Dozentin für Film. Ihre Stoffe für Film, Theater und Literatur kreisen um Herkunft, Identität, Brüche und die Suche nach Nähe.
Schmerzhaft-schöner Abschied von Thüringen und der DDR
Südthüringen.de
Januar 2026
"Einsamkeit, Musik, Rebellion: Monika Groths Buch „Mixtape of an Eastern Girl“ erzählt vom Weg aus dem Sozialismus in die Freiheit der weiten Welt. (...) Autorin Groth sieht das Ende der DDR gleichfalls als große Zäsur. Und sagt, mit ihrem Buch wollte sie auch eine Geschichte der DDR erzählen. (...) „Man ist, was man aus dem macht, was man aus sich gemacht hat“ – mit diesem Satz endet Jonis Mixtape. Und er verdichtet, wie es die gesamte Sprache dieses Buches tut, noch einmal, was alles in so einem Leben von der Kleinstadt im Sozialismus bis hinaus in die Welt drinsteckt. (...)"
Schmerzhaft-schöner Abschied von Thüringen und der DDR
Südthüringen.deJanuar 2026
"Einsamkeit, Musik, Rebellion: Monika Groths Buch „Mixtape of an Eastern Girl“ erzählt vom Weg aus dem Sozialismus in die Freiheit der weiten Welt. (...) Autorin Groth sieht das Ende der DDR gleichfalls als große Zäsur. Und sagt, mit ihrem Buch wollte sie auch eine Geschichte der DDR erzählen. (...) „Man ist, was man aus dem macht, was man aus sich gemacht hat“ – mit diesem Satz endet Jonis Mixtape. Und er verdichtet, wie es die gesamte Sprache dieses Buches tut, noch einmal, was alles in so einem Leben von der Kleinstadt im Sozialismus bis hinaus in die Welt drinsteckt. (...)"