In ihrem Debüt wird Karla Eberhart zur Autorin ihrer persönlichen Geschichte und macht sie sich so endlich zu eigen.
In 20 Gedichten setzt sie die Bruchstücke ihres Lebens zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Dabei gewährt sie ehrliche Einblicke in die Umstände, die zu jener psychischen Erkrankung führten, die ihren Alltag viele Jahre lang bestimmte. Der Heilungsprozess, den sie daraufhin durchlief, und die Suche nach der eigenen Identität außerhalb der Krankheit sind ebenfalls Thema.
Karla Eberhart wurde 1999 geboren. Aufgrund einer jahrelang unerkannt gebliebenen bipolaren Erkrankung weist ihr Lebenslauf viele Brüche auf. Schließlich war auch ihr Traum, beruflich zu schreiben, bedroht, aber nach der Diagnose im Jahr 2025 konnte sie sich diesen unerwartet mit ihrem Debüt "Mosaikherz" doch noch erfüllen.
Die Umwege und die Jahre der intensiven Arbeit an sich selbst möchte sie als eine Art Ausbildung begreifen, die sie dazu befähigt, emotionale Prozesse präzise wahrzunehmen und in Worte zu fassen.
Sie hofft, mit ihrer Arbeit emotional zu berühren und Verbindungen zwischen Menschen zu schaffen - gegen die allgegenwärtige Einsamkeit in der heutigen Zeit.
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