Nicht der Prompt baut das Produkt entwickelt mit Epistemic Guided Development (EGD) eine Denk- und Arbeitslogik für KI-gestützte Produktentwicklung. Das Buch zeigt, warum technische Beschleunigung allein nicht ausreicht, um verantwortbare digitale Produkte zu schaffen. Im Mittelpunkt steht nicht das Programmieren, sondern die Frage, wie Fachleute mit KI arbeiten können, ohne das Problemverständnis, die Annahmenprüfung, die Evidenz und die menschliche Urteilskraft aus der Hand zu geben.
EGD beschreibt Entwicklung als geführten Erkenntnisprozess: Ausgangspunkt ist nicht der Prompt, das Tool oder die schnelle Produktidee, sondern das tief verstandene Problem. Das Buch unterscheidet zwischen schneller Machbarkeit und verantwortbarer Gestaltung, zwischen horizontaler Produktsuche und vertikaler Problemarbeit sowie zwischen technischer Emergenz und epistemisch geführter Entwicklung.
Es richtet sich an Produktverantwortliche, Gründerinnen und Gründer, Führungskräfte, Beraterinnen und Berater, Organisationsentwickler sowie an alle Fachleute, die KI nicht nur zur Beschleunigung nutzen, sondern in einen reflektierten, überprüfbaren und verantwortbaren Entwicklungsprozess einbinden wollen.
Alfred Stephan Behn-Eschenburg ist Autor, Organisationsentwickler, Coach und Berater mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund. Nach vielen Jahren internationaler Berufs- und Führungserfahrung beschäftigt er sich heute vor allem mit Fragen der Transformation, der Organisationsentwicklung, der menschlichen Urteilskraft und der verantwortbaren Nutzung künstlicher Intelligenz.
In seiner Buchreihe Logiken des Wandels verbindet er systemisches Denken, praktische Erfahrung und theoretische Reflexion. Seine Arbeiten kreisen um die Frage, wie Menschen und Organisationen in komplexen, unsicheren und technologisch beschleunigten Umwelten Orientierung gewinnen können.
Mit Nicht der Prompt baut das Produkt entwickelt er den Ansatz des Epistemic Guided Development (EGD): eine Denk- und Arbeitslogik für KI-gestützte Entwicklung, bei der nicht das Tool, der Prompt oder die technische Geschwindigkeit im Zentrum stehen, sondern Problemverständnis, Evidenz, Verantwortung und menschliche Urteilskraft.
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