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Offene Briefe an das Bundeshaus Chronik 1 - Unwort Corona
Satire prallt auf Realität. Ironie on - Haftung off - Wahrheit dazwischen. Ein Zeitzeugnis mit spitzer Feder.
Band 1: Offene Briefe an das Bundeshaus
ePUB
7,6 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783952618080
Verlag: Schlössli Verlag Zürich
Erscheinungsdatum: 24.11.2025
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Zugänglich
erhältlich als:
CHF 24.00
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosElisabeth Vetsch, geboren 1945 - die Stimme der "fünften Gewalt". In der Coronazeit, in der absurde Verordnungen wie Platzregen auf das Volk niederprasseln und die Medien versagen, erhebt sich eine unbeirrbare Stimme aus der Ostschweiz: Elisabeth Vetsch aus dem Kanton St. Gallen. Seit der Pandemie ist sie eine unerschrockene Briefeschreiberin. Sie schreibt, weil sie nicht schweigen kann - und will. Was als persönliche Reaktion auf einen Vortrag beginnt, wird zur Bewegung: Die "fünfte Gewalt" - eine Stimme, die recherchiert, aufdeckt und benennt, was die "vierte Gewalt", die Medien, verschweigt.
Dieses Buch enthält die Chronik ihrer offenen Briefe an das Bundeshaus. Geschrieben mit spitzer Feder, warmem Herzen für die Menschenfamilie und unerschütterlicher Klarheit. Wenn sie schreibt oder spricht, dann mit Klartext. Ihre Worte sind kämpferisch, klar, unbequem, zuweilen poetisch. Ihr Erstlingswerk ist Chronik, Mahnmal und literarischer Protest zugleich. Ein Weckruf zum Mutausbruch und zur Wachsamkeit. Rückblickend ist kaum zu fassen, wie absurd die vergangenen Jahre waren - und wie still und folgsam die Mehrheit blieb. Und wenn Elisabeths Nachkommen eines Tages die Wurzel ihres Stammbaums spüren, wird offenbar: Sie war es, die den Unterschied machte. Der Nachwelt erschliesst sich: Die Eine, mit Klarheit und Standing, hat für die ganze Schweiz bedeutsam gewirkt. Weil sie den Mut hatte, Unrecht aus Bundesbern fadengerade beim Namen zu nennen.
Preisnotiz: Dieses Buch trägt den Preis von CHF/EUR 55.55 - eine Zahl wie ein Mantra: vierfach Fünf, Symbol für Wandel, Freiheit und geistige Öffnung. Ein Wert, der nicht nur den Druck deckt, sondern die Bedeutung ehrt. Denn was hier zwischen den Seiten lebt, ist mehr als Papier - es ist Zeitzeugnis, Haltung, Erinnerung. Möge der Preis ebenso wirken wie der Inhalt: bewusst gewählt, bewusst gelesen.
Dieses Buch enthält die Chronik ihrer offenen Briefe an das Bundeshaus. Geschrieben mit spitzer Feder, warmem Herzen für die Menschenfamilie und unerschütterlicher Klarheit. Wenn sie schreibt oder spricht, dann mit Klartext. Ihre Worte sind kämpferisch, klar, unbequem, zuweilen poetisch. Ihr Erstlingswerk ist Chronik, Mahnmal und literarischer Protest zugleich. Ein Weckruf zum Mutausbruch und zur Wachsamkeit. Rückblickend ist kaum zu fassen, wie absurd die vergangenen Jahre waren - und wie still und folgsam die Mehrheit blieb. Und wenn Elisabeths Nachkommen eines Tages die Wurzel ihres Stammbaums spüren, wird offenbar: Sie war es, die den Unterschied machte. Der Nachwelt erschliesst sich: Die Eine, mit Klarheit und Standing, hat für die ganze Schweiz bedeutsam gewirkt. Weil sie den Mut hatte, Unrecht aus Bundesbern fadengerade beim Namen zu nennen.
Preisnotiz: Dieses Buch trägt den Preis von CHF/EUR 55.55 - eine Zahl wie ein Mantra: vierfach Fünf, Symbol für Wandel, Freiheit und geistige Öffnung. Ein Wert, der nicht nur den Druck deckt, sondern die Bedeutung ehrt. Denn was hier zwischen den Seiten lebt, ist mehr als Papier - es ist Zeitzeugnis, Haltung, Erinnerung. Möge der Preis ebenso wirken wie der Inhalt: bewusst gewählt, bewusst gelesen.
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