Schlagworte: Orchestermusik, A Guide to Sounding Pictures for Young Persons, 9 Pop-Art-Sinfonies (very short) + 1 Ouverture; Partitur, für großes Sinfonieorchester, Tönende Comicstrip-Sprechblasen
In Analogie zur Pop-Art-Ästhetik und Kunstphilosophie eines Roy Lichtensteins weisen die Onomatopoetics ebenfalls jenes Parodieverfahren auf, jedoch auf akustischem Gebiet: Sowohl ernste Kunstmusik, die mit ihrer vergangenen tonalen Sprache höchsten Anspruch für sich reklamiert, als auch lustige und als trivial etikettierte Popmusik, die noch immer mit jener Dur-Moll-Harmonik des 18. und 19. Jahrhundert funktioniert, sind Quelle und parodierter Gegenstand der Kompositionen; letztere, die Popularmusik, fungiert dabei als Äquivalent zu den meist humoristischen Comicstrips, die - aus Sicht "klassischer Kunstrezipienten" - als kitschige Spiegelbilder banaler Alltäglichkeiten betrachtet werden. So parodiert sich eine vergangene Sinfonik humorvoll selbst ...
Jahrgang 1961. Nach dem Musikstudium an der Musikhochschule Stuttgart (Hauptfach Violine) und Germanistikstudium an der Universität Stuttgart Gymnasiallehrer in Fellbach. 2000 - 2003 Auslandsschuldienst an der Deutschen Schule Warschau. Seit 2003/04 Musik- und Deutschlehrer in Esslingen. Vor dem Auslandsaufenthalt zahlreiche Auftritte als Geiger und Mitglied in verschiedenen Orchestern. Autor von Kompositionen in Ton, Wort und Bild. (Sinfonik, Kammermusik, literarische Erzählungen, Satire, Cartoons, Gemälde u.a.)
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