Es ist die Beichte einer Frau, die bereits die fünfzig überschritten hat und die nie richtig verstanden wurde. Da keine Namen genannt werden, ist es eine Beichte, die diese Frau nur vor sich ablegt. Es ist auch das Resumee einer Frau, der man viele Schmerzen zugefügt hat - sichtbare und unsichtbare. Aus Duldung wurde eine Offenlegung.
(...)Es ist keine leichte Kost, die Günter Baum den Lesern in seinem neuen Werk bietet. Man nimmt Anteil an der ausweglosen Situation der unbekannten Frau, die in der Psychiatrie zugrunde geht. Man leidet mit an ihrer Verzweiflung, man solidarisiert sich mit ihr und bekommt Einblicke, wie es in der Psychiatrie zugeht.(...)
"Ich bin immer nur am Rande"
Hilpoltsheimer ZeitungAugust 2014
(...)Es ist keine leichte Kost, die Günter Baum den Lesern in seinem neuen Werk bietet. Man nimmt Anteil an der ausweglosen Situation der unbekannten Frau, die in der Psychiatrie zugrunde geht. Man leidet mit an ihrer Verzweiflung, man solidarisiert sich mit ihr und bekommt Einblicke, wie es in der Psychiatrie zugeht.(...)