Sprache ist unsere Superpower. Sie kann Räume öffnen, Denken bewegen und Handeln anstoßen. Und sie kann als Lösungsmittel und gesellschaftliche Praxis helfen, neue Formen des Miteinanders zu finden. Gerade junge Menschen laden diese Gedichte daher ein zu entdecken, dass Poesie keine Pflichtübung ist, sondern ein Werkzeug, um die eigene Stimme zu finden und unsere Welt mitzugestalten, gerade in dieser herausfordernden Zeit.
Antonia Isabelle Weisz arbeitet im Crossover von Bildung, Poesie und Kunst. An Orten am Rand und in der Mitte der Gesellschaft richtet sie Poetische Spielräume und ReflexionsSalons aus. Sie untersucht dabei die Einsatzmöglichkeiten von poetischen und künstlerischen Verfahren und wie wir diese nutzen können, um von einer Entwertungsgesellschaft zu einer Entwicklungsgesellschaft zu kommen. Als Lyrikerin und Autorin, schreibt sie poetisch und essayistisch darüber. 2025 brachte sie ihre Erkenntnisse zum ersten Mal in einem Soloprogramm auf die Bühne. Dazu arbeitet Weisz als Kuratorin für Outreach in einem Museum. www.aiweisz.de
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