Ein Sci-Fi-Roman ohne Dystopie - geht das überhaupt? Ja, und ob!
Das Jahr 2062. Irgendwie hat die Menschheit die Kurve bekommen und existiert noch. Das ist doch schon mal was.
Die Veränderungen, die das ermöglicht haben, stellen viele Menschen allerdings vor Herausforderungen. Hier kommt Fritz ins Spiel. Er möchte ihnen dabei helfen, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden.
Als er den Anruf eines Klienten erhält, startet für ihn jedoch eine Zeit, die ihn vor immer neue Rätsel stellen wird.
Zusammen machen sie sich an die Aufklärung einer besorgniserregenden Entwicklung.
Sie folgen den Spuren von Bruno und stoßen dabei nicht nur auf neue Leute, die teilweise zu Freunden werden, sondern auch auf jede Menge unglaubliche Erkenntnisse. Allmählich wird ihnen die Tragweite ihrer Entdeckung bewusst. Ihnen wird klar, dass ihre Entscheidungen das Leben der Zukunft beeinflussen könnten.
Kevin Grimmeisen, geboren 1993, träumt von einer friedlichen Welt, was auch einen starken Einfluss auf seine Geschichten hat.
Durch seinen Antrieb, etwas zu verändern, startete er 2020 einen Podcast zur Wissensvermittlung für junge Menschen und wollte daran mit einem Ratgeber anschließen. Als er erkannte, dass Ratgeber leider oft langweilig sind, entschloss er sich dazu, stattdessen einen Roman zu schreiben. Logisch.
Den Weg zur Belletristik fand er, ohne eine Ausbildung zum Schriftsteller, somit über Umwege. Auch wenn er es durch seinen Beruf in der IT-Branche bereits gewohnt ist, zu tippen, liest sich ein Roman im Stil einer technischen Dokumentation eher unschön. Somit versucht er beim Schreiben eine Balance zwischen einem professionellen Stil mit ausschweifenden Erklärungen, und lockeren Erzählungen, die etwas Witz mitbringen, zu finden.
In seinen Werken möchte er Themen verarbeiten, die ihn im Alltag begleiten, dabei aber auch Welten und Geschichten schaffen, in denen man sich wohlfühlen kann. Ohne Intrigen oder übermäßige Gewalt.
Allen Menschen, die gerne ein Buch schreiben würden und glauben, dass sie es nicht können, würde er raten: "Versuch es und fang einfach an". Denn das ist auch seine Herangehensweise. Eine grobe Vorstellung der Welt und der ein oder anderen Figur, und los geht es. Zwar mag es dennoch nicht allen gelingen, allerdings kann man es schwer wissen, ohne es zu versuchen.
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